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  • Focus Sicherheit

    Internationaler Designpreis Baden-Württemberg 2007

    Der renommierte Designpreis für professionelle Gestalter und Unternehmen bewies auch im Jahr 2007 seine große Attraktivität. Passend zum Thema Sicherheit nahmen 206 Produkte am Wettbewerb teil. Die Jury vergab 56mal den „Focus in Silber“ für herausragende Designqualität und verlieh siebenmal den „Focus in Gold“ für die Besten der Besten – Prädikate, die Designer und Hersteller für die Marktkommunikation nutzen und die gleichzeitig eine wertvolle Bestätigung für die eigene kreative Leistung sind.

    Bei der festlichen Preisverleihung in Ludwigsburg und anlässlich der Ausstellungseröffnung am 5. Oktober feierten Insider und Design-Experten, Vertreter aus Politik und Wirtschaft sowie die designinteressierte Öffentlichkeit die diesjährigen Gewinner.

    Die jährlich wechselnde Ausrichtung des Wettbewerbs, die Fokussierung auf ein Thema, verleiht dem Internationalen Designpreis Baden-Württemberg ein einzigartiges Profil. Aber auch Seriosität und Fairness bei der Produktbewertung rangieren im Design Center Stuttgart an oberste Stelle. So sind beispielsweise grundsätzlich Produkte vom Wettbewerb ausgeschlossen, an deren Entwicklung Juroren beteiligt waren. Ein weiterer besonderer Anreiz für die Teilnahme am Wettbewerb sind die vergleichsweise niedrigen Anmeldegebühren. Im Rahmen der Wirtschaftsförderung des Landes Baden-Württemberg bietet sich so insbesondere kleinen und jungen Unternehmen die Chance zur Teilnahme. Die Vergabe der Prädikate „Focus in Silber“ und „Focus in Gold“ erfolgte in zehn verschiedenen Kategorien und dokumentiert das weite Spektrum des Themas „Focus Sicherheit“: Arbeitsschutz + Sicherheit, Produktion + Arbeitswelt, Öffentliche Sicherheit, Medizin + Rettung, Haustechnik, Interior, Haushalt, Architektur + Raum, Transport + Verkehr sowie Freizeit + Outdoor.

    Silberpreisträger 2007

    In die Jury waren berufen:

    • Prof. Uwe Fischer, ABK Stuttgart, D
    • Henning Horn, Design Center Stuttgart, D
    • Roland Heiler, Porsche Design Studio, A
    • Susanne Lengyel, Präsidentin VDID, D
    • Britta Pukall, milani, CH
    • Aleks Tatic, Attivo Creative Resource, I

    Preisträger Focus in Gold

    „Dunlop Purofort+“ Sicherheitsstiefel

    Arbeitsschutz, Sicherheit
    Hersteller
    Hevea BV
    NL-8102 HS Raalte
    www.hevea.com
    www.dunlop.info
    Design
    Scherfdesign
    Rudolf A. Scherf
    D-51105 Köln
    www.scherfdesign.de
    Vertrieb
    Hevea BV
    NL-8102 HS Raalte
    www.hevea.com
    www.dunlop.com

    Herkömmliche Sicherheitsstiefel werden oft aus PVC hergestellt. Mit dem „Dunlop Purofort+“ wurde dagegen erstmalig ein Sicherheitsstiefel entwickelt, der unter Berücksichtigung ökologischer Aspekte vollständig aus Polyurethan (PU, TPU) gefertigt wird. Bei ihm verbinden sich hohe Sicherheit mit Komfort und gutem Design. So besitzt er nicht nur Stahlkappe und -sohle sondern zusätzlich einen reflektierenden Fersenprotektor aus Thermoplastischem Urethan (TPU). Dieser bietet Schutz für Knöchel und Achillessehnenbereich und erhöht die Sicherheit bei schlechten Sichtverhältnissen. Kombiniert mit einem Torsionselement aus TPU in der Laufsohle gibt der Stiefel einen sicheren Halt in unwegsamem Gelände und reduziert die Unfallgefahr durch Umknicken und Abrutschen. Durch das Zweikomponentenspritzverfahren ist der Schaft mit seiner geringeren Dichte weicher und flexibler als die Sohle, die dank ihrer höheren Dichte sehr abriebfest und griffig ist. Die anatomische Leistengestaltung sorgt für bessere Passform und die Schaumstruktur des Polyurethans für die sehr gute Wärmeisolierung und hohe Elastizität bis minus 20 Grad. Die Gestaltung des Stiefels orientiert sich an zeitgemäßem Outdoor-Equipment. Seine sportlich-technische Linienführung und seine funktionale Formensprache gibt ihm ein neues, innovatives Erscheinungsbild.

    Jury:
    Es ist gelungen, ein klassisches Produkt sehr ansprechend und ästhetisch neu zu gestalten und Struktur in den Schaft zu bringen. Selbst Personn, die nichts mit Sicherheitsstiefel zu tun haben, können an dem Produkt Gefallen finden. Bei der Marke „Dunlop“, die sonst Reifen herstellt, spürt man die Technik auch im Design. Die Kompetenz beim Material „Gummi“ überzeugt.

    „Bosch Statusleuchte“ LED-Signalleuchte

    Produktion, Arbeitswelt
    Hersteller
    Kurz Industrie Elektronik
    D-73630 Remshalden
    www.kurz-elektronik.de
    Design
    shelter and roam
    Sigmar Willnauer, Sebastian Lex
    D-68167 Mannheim
    www.shelterandroam.de

    Die „Bosch Statusleuchte“ wurde für bestmögliche Sicherheit in der Produktion entwickelt. Als optisches Signal – beispielsweise für Arbeitsbereiche, in denen akustische Signale nicht ausreichen – zeigt sie an Maschinen und Anlagen den jeweiligen Betriebszustand durch verschiedene Farben an. Im Gegensatz zu herkömmlichen Statusleuchten, deren Leuchthüllen wie bei Verkehrsampeln in verschiedenen Farben eingefärbt sind, besitzt die „Bosch Statusleuchte“ eine farblos transluzente Leuchthülle. Die einzelnen Farben leuchten nur auf, wenn die Leuchte tatsächlich an ist. Sie ist dadurch hervorragend zu lesen, folgenreiche Fehleinschätzungen durch reflektierendes Fremdlicht wie bei herkömmlichen Statusleuchten werden vermieden. Die Leuchte ist Teil des Corporate Product Design Programms für Verpackungsmaschinen des Bosch-Geschäftsbereichs ‚Packaging Technology’ und besticht durch ihre hochwertige und reduzierte Gestaltung. Die Leuchte ist mit drei oder fünf Farben sowie mit zwei verschiedenen Fußvarianten erhältlich, mit 90 Grad oder 180 Grad. Dank der LED-Technologie ist sie langlebig und robust. Die Wartungsarbeiten werden dadurch auf ein Minimum reduziert.

    Jury:
    Ansprechendes, edles Design für eine meist ziemlich vernachlässigte Produktkategorie. Sehr kluge, sichere Lösung für das Problem, dass es bei bisherigen Leuchten, die schon farbig waren, zu Fehlinterpretationen kam. Eigentlich sehr einfach und ziemlich direkt umgesetzt. Schön diese absolut reduzierte Interpretation. Außer der Zylinderform wurde nur über Materialien und Funktion gestaltet. Super und sehr schick für diesen Bereich. Die könnte man sich in den Garten stellen.


    „Mungos Security + Cleaning” Corporate Design

    Öffentliche Sicherheit
    Auftraggeber
    Mungos Security + Cleaning
    A-1150 Wien
    www.mungos.at
    Design
    Spirit Design
    A-1190 Wien
    www.spiritdesign.at

    Das Corporate Design für die Tochterfirma der Österreichischen Bundesbahnen ÖBB, die sich auf Sicherheits- und Reinigungsleistungen spezialisiert hat, bringt zum Ausdruck, dass das Unternehmen ein Garant für Sicherheit und Sauberkeit ist. Zu den wichtigsten Security-Aufgaben zählen Personen- und Gebäudeschutz, Schließdienste sowie Betreuung von Überwachungsanlagen der Bahnhofsbereiche. Das CD umfasst den gesamten Auftritt: Geschäftsausstattung, Uniformen, Marketinginstrumente, Audiologo, Fahrzeugbeschriftung, Messestand bis zum Logo. Es bildet einen Mungo-Kopf ab. Mungos sind besonders tapfere und einsatzfreudige Tiere in Asien und Afrika. Blau und Orange sind die Grundfarben. Die Hauptfarbe „Blau“ steht für Vertrauenswürdigkeit und Seriosität. „Orange“, das von der Muttergesellschaft ÖBB stammt, symbolisiert Innovation und Dynamik. Die Akzentfarben „Grün“ und „Cyan“ charakterisieren die Bereiche „Security“ und „Cleaning“. Die Uniformen kommunizieren Eigenschaften wie Verlässlichkeit, Vertrauenswürdigkeit, Hilfsbereitschaft aber auch Einsatzfreude, Dynamik und Modernität. Die Security-Uniformen vermitteln zudem Autorität und sorgen allein durch die Anwesenheit der Security-Mitarbeiter für ein gesteigertes Sicherheitsgefühl.

    Jury:
    Auszeichnungswürdig ist das Corporate Design und dass ein Dienstleistungsunternehmen sich einer so detaillierten Ausarbeitung seiner Mitarbeiter-Uniformen widmet und für soviel Wiedererkennbarkeit und Liebe im Detail bei Reinigungs- und Security-Kräften sorgt. Sehr gute Arbeitskleidung, beispielsweise das taillierte Hemd oder die Gürtelschnalle. Die könnte in einer Boutique hängen. Jedes Stück für sich betrachtet, hat eine sehr gute Qualität. Eine junge Generation zieht es vermutlich gern an, weil es etwas Profihaftes und Cooles hat. Sehr interessant.


    „Argus“ Rauchmelder

    Haustechnik und -sicherheit
    Hersteller
    Merten GmbH & Co. KG
    D-51674 Wiehl
    www.merten.de
    Design Designer
    Werksdesign
    Vertrieb
    Merten GmbH & Co. KG
    D-51674 Wiehl
    www.merten.de

    Häufig wird die Brandgefahr durch technische Defekte, wie Kurzschlüsse in Fernsehern oder Wäschetrocknern, unterschätzt. Gerade nachts – hier gibt es die meisten Todesfälle durch Brände – steigt das Risiko einer tödlichen Rauchvergiftung. Da können Rauchmelder Leben retten. Die Rauchmelderfamilie „Argus“ verbindet höchste Sicherheit und innovative Technik mit Komfort und anspruchsvoller Gestaltung. Sie erfüllt die strengste Prüfnorm für Heimrauchmelder und verfügt über die VdS-Anerkennung. Die Überwachung erfolgt über das Streulichtprinzip, den so genannten „Tyndall-Effekt“. Tritt Rauch in die Messkammer, warnt ein lauter, pulsierender Ton mit circa 85 Dezibel. Mittels eines Testknopfes lässt sich jederzeit kontrollieren, ob das Gerät korrekt funktioniert. Wird die Batterie schwach, zeigt „Argus“ das akustisch und optisch an. Für jede individuelle Wohnsituation – für Neubauten wie für Altbauten – bietet er eine passende Lösung. Nach Bedarf lassen sich die Rauchmelder mit Batterien oder 230 Volt versorgen und für maximale Sicherheit vom Keller bis zum Dachgeschoss über Kabel oder Funk vernetzen. „Argus“ zeichnet sich nicht nur durch sein formschönes und flaches Design, sein markantes Staubschutzgitter aus Aluminium, sondern auch durch hochwertige Materialien und Oberflächen aus.

    Jury:
    Ein Rauchmelder ist, ähnlich wie ein Lichtschalter, immer im Kontext von Architektur zu sehen und muss sich unterordnen. Hier ist eine gute Balance gelungen zwischen einerseits Zurückgenommenheit und gleichzeitig hoher Wertigkeit. Sehr attraktiv. Stört an der Decke nicht: einfach nur ein weißer Kreis von unten betrachtet. Wenn man genau hinschaut, hat er ein sehr schönes Lochblech, das hochwertig wirkt.


    „openminded“ Mülleimer

    Haushalt
    Hersteller
    Eva Denmark A/S
    DK-2760 Måløv
    www.evasolo.com
    Design
    Tools®
    Claus Jensen & Henrik Holbaek
    DK- 2400 Kopenhagen NV
    www.toolsdesign.dk
    Vertrieb
    Eva Denmark A/S
    DK-2760 Måløv
    www.evasolo.com

    Häufig wird die Brandgefahr durch technische Defekte, wie Kurzschlüsse in Fernsehern oder Wäschetrocknern, unterschätzt. Gerade nachts – hier gibt es die meisten Todesfälle durch Brände – steigt das Risiko einer tödlichen Rauchvergiftung. Da können Rauchmelder Leben retten. Die Rauchmelde

    Der Mülleimer besticht durch seine enorme Einfachheit und seine klare, elegante und auf ein Minimum reduzierte Gestaltung, seinen genialen Deckelmechanismus und das ausgeklügelte Innenleben. Dank des raffinierten Deckels lässt sich der Mülleimer von allen Seiten öffnen. Der Deckel balanciert wie ein Seiltänzer auf der Kante. Gibt man ihm einen Stoß, schließt er den Mülleimer wieder. Der Deckel hat aber noch eine weitere Funktion: Will man Küchenabfälle vom Küchentisch in den Mülleimer befördern, nimmt man ihn einfach, dreht ihn um, und schon hat man eine Schale, in der die Abfälle leicht transportiert werden können. Auch die Müllbeutelhalterung ist verblüffend einfach. Der Beutelhalter besteht aus einem gummibeschichteten Metallring. Der Müllbeutel wird nur um den Ring gefaltet und in den Eimer fallen gelassen. Ebenso einfach lässt er sich füllen und wechseln, denn im Gegensatz zu den meisten anderen Mülleimern kann der Beutel dank der schrägen Seiten des Eimers leicht und mühelos herausgezogen werden. Außerdem lässt sich „openminded“ auf einfache Art saubermachen, denn Schmutz kann sich weder an Scharnieren, Verbindungen noch in Ecken festsetzen. Den Mülleimer gibt es in drei Größen für Küche, Büro oder Bad.

    Jury:
    Die Funktionsweise des Deckels begeistert einfach sofort. Überrascht, wenn man auf- und zumacht. Er kann sich praktisch an jeder Stelle des Kreises befinden. Sehr innovativ. Selbst, wenn man loslässt und er wieder zurückfällt, fällt er elegant. Super Materialeinsatz, spitzenmäßige Verarbeitung. Ästhetisch ganz brillantes, zurückhaltendes und trotzdem im Finish hervorragendes Produkt. Die Idee mit dem Deckel ist in ihrer Einfachheit genial. Bestechend.


    „Fallstop“ Trainingszentrum

    Architektur, Raum

    Hersteller
    Bornack GmbH & Co. KG
    D-74080 Heilbronn
    http://www.bornack.de
    Design
    Klaus Bornack
    Bornack GmbH & Co. KG
    D-74080 Heilbronn
    www.bornack.de
    und
    Patzner Architekten
    D-70199 Stuttgart
    www.patzner-architekten.de

    Anseilschutz-Produkte allein bedeuten noch keinen Sicherheitsnutzen. Überlebensnotwendig ist es, sachgemäß mit den Geräten umzugehen und sich in Gefahrensituationen richtig zu verhalten. Deshalb entwickelt und testet die Firma nicht nur Ausrüstungen gegen Absturz und zur Rettung aus Höhen und Tiefen, sondern bietet passend dazu theoretische Schulungen und praktische Übungen an. Das Thema „Anseilschutz“ wird hier ganzheitlich behandelt. Das Übungsgebäude, das ehemalige Kesselhaus eines alten Kraftwerks, ermöglicht dank seiner enormen Maße, die Trainings unabhängig vom Wetter innen durchzuführen. Hier können reale Situationen durchgespielt und geübt werden. So gibt es beispielsweise auf der Übungsebene „Industrie“ verschiedene Leiter-Steigewege, Dachkanten, Schacht- und Siloeinstiege. In dem Übungsbereich „Intervention“ für Feuerwehr, Polizei sowie Luftrettung bieten ein Steildachstuhl, ein Original-Polizei-Hubschrauber sowie eine Original-Hubschrauber-Zelle die Möglichkeit, improvisiertes Sichern und Retten in gefährlichem Gelände zu üben. Die Schulungs- und Sozialräume sind in modernen Containern untergebracht, die einen schönen Kontrast zum denkmalgeschützten Industriegebäude bieten.

    Jury:
    Für das Thema ein altes Gebäude zu nutzen, das die entsprechende Innenhöhe hat und die ganzen Fallbeispiele erlaubt, ist das eine Superlösung. Gestalterisch besonders interessant – die Schulungs- und Büroräume in eingeschobenen Quadern, die zur großen Halle hin verglast sind. Aber auch die Trainingsbereiche, wie zum Beispiel eine Dachdeckersituation, eine Rettungsaktion vom Dach oder vom Hubschrauber simuliert werden kann, sind super. Hier wurde eine gute Idee umgesetzt und offensichtlich funktioniert sie auch.

    ereich. Die könnte man sich in den Garten stellen.


    „gastronomic“ Gasgrill

    Freizeit, Outdoor

    Hersteller
    Eva Denmark A/S
    DK-2760 Måløv
    www.evasolo.com
    Design
    Tools®
    Claus Jensen & Henrik Holbaek
    DK- 2400 Kopenhagen NV
    www.toolsdesign.dk
    Vertrieb
    Eva Denmark A/S
    DK-2760 Måløv
    www.evasolo.com

    Mit dem ästhetisch schlichten, eleganten und sehr funktionalen Gasgrill können Mahlzeiten mühelos und schnell, ohne langwieriges Feuermachen, zubereitet werden. Er besitzt drei einzeln einstellbare Grillzonen, die mehr Variationen an Temperaturen und an Grillmöglichkeiten für Fleisch und Gemüse bieten. Außerdem verfügt er über einen Aromaschild, auf den Fett und Fleischsaft tropfen und verdampfen kann oder zu Rauch werden. Dadurch erhalten die Speisen den richtigen „Grillgeschmack“. Ein Schmordeckel macht aus dem Grill einen Heißluftofen und eignet sich besonders gut für größere Fleischstücke. Die Gasflasche ist unsichtbar und geschützt im Gehäuse untergebracht. Wird der Grill gerade nicht benutzt, verdeckt ein flacher Deckel den Rost und schützt den Grill gegen Witterungseinflüsse. Außerdem kann er so zusätzlich als attraktives und praktisches Tischchen für die Terrasse eingesetzt werden. Der Grill ist vollständig aus Edelstahl gefertigt. Dadurch ist er langlebig und erfordert nur sehr wenig Pflege.

    Jury:
    Sehr repräsentatives Grillmöbel, dem man auch semantisch seine hohe Funktionalität und Sicherheit glaubt. Normale Gasgrills sind häufig von klassischen Holzkohlegrills abgeleitet, haben rechts und links Ohren und unten einen unsensiblen Kasten für die Gasflaschen. Hier dagegen wurde die runde Grundrissform für ein sehr einfaches, elegantes Behältnis verwendet, in dem die Gasflasche verschwindet. Gute Idee: ihn als Tisch zu nutzen, wenn nicht gegrillt wird. Neutrales, attraktives Gestaltungselement für Terrasse oder Garten.

    Preisträger Focus in Silber

    Silberpreisträger 2007